Demos für mehr Grillpartys

Der würzige Duft des Grillgutes lässt einem bereits das Wasser im Mund zusammenlaufen. In der einen Hand ein kühles „Nass“, in der anderen die Grillzange und rund herum gut gelaunte Menschen, die nur darauf warten, dass das saftige Steak, die knackige Wurst oder der aromatische Fisch den Weg zum Tisch findet!

Grillen und gemeinsam chillen ist nicht erst im Kommen – es ist bereits da! Rund 85 Millionen mal pro Jahr wird in Deutschland der Grill „angeschmissen“. Das Schöne ist, dass so ein Grillabend meist in geselvliger Runde stattfindet. Mit Familie oder Freunden sitzt man zusammen, ratscht, diskutiert und lacht. Kurzum: Man genießt diese Art von Freiheit! Meist gehen diese „Art von Sitzungen“ bis spät in die Nacht.

Kein Wunder, denn unser Ur-Instinkt kommt wieder durch: Vor rund 700 000 Jahren haben bereits unsere Vorfahren -der Homo sapiens- das Feuer gezähmt, die  Nahrung durch die Wärme des Feuer zubereitet und sich schließlich rund ums Feuer „gelagert“. Das Lagerfeuer der Höhlenmenschen war der erste Grill!

Die Geschichte ist bekanntlich nicht stehen geblieben – Gott sein Dank! Vom Einweggrill bis zur Grillstation – alles dient nur einem Gedanken: Gemeinsam genießen und abhängen oder: Grillen und Chillen.

Da bis heute noch kein Grill-Meister vom Himmel gefallen ist, wollen wir hier Fragen, Tipps & Tricks rund ums Grillen aufgreifen. Hier finden Sie Informationen rund ums Grillen, gute Gasgrills, das aktuelle Grillwetter für Ihren „Veranstaltungsort“ bis hin zur chilligen Grillmusik!

Zur Grillparty gehört ein getrimmter und gepflegter Rasen

Wer draußen im Garten grillen möchte, sollte auch für einen gepflegten und ebenmäßigen Rasen sorgen. Entweder per Vertikutierer, Benzin-Rasenmäher oder auch per Rasenmähroboter, der alles alleine erledigt.

Der Elektro Rasenmäher ist wie der Benzinrasenmäher ein Gerät zur Rasentrimmung, sie unterscheiden sich jedoch nicht nur in der Antriebsart. Alle Mäher haben ihre Vor- und Nachteile, so ist auch der Elektro Rasenmäher etwa nur für bestimmtes Terrain geeignet.

Die Tradition des Rasenmähens stammt angeblich aus England, wo die Rasenflächen in Schlossgärten akribisch gepflegt wurden. Zum einen sieht ein geschnittener Rasen einfach besser aus, als ein verwildertes Feld. Zudem fördert das Mähen Dichte und Wachstum der Grasnarbe, so dass keine kahlen Stellen oder Flecken durch ungleichmäßiges Wachstum entstehen.

Ein Vertikutierer kann den optischen Eindruck weiter verbessern. Damit der Schnitt mit dem Elektro Rasenmäher gelingt, muss der Gartennutzer allerdings diverse Dinge beachten:

  • Lassen sie etwa einmal im Jahr das Schnittwerk des Elektro Rasenmähers vom Fachmann schärfen. Ein stumpfes Messer führt ansonsten dazu, dass die Halme nicht geschnitten, sondern abgerissen werden. Das führt zu einer ausgefransten Halmspitze, was dem Rasen insgesamt einen unansehnlichen Braun-Ton verleiht.
  • Wenn Sie die Nerven ihres Nachbars schonen wollen und einen relativ kleinen Garten haben, sollten Sie sich für einen Elektro Rasenmäher oder evtl. sogar einen Spindelmäher entschließen. Benziner sind gerne mal 96 Dezibel laut und selbst wenn die Lärmbelästigung vom Gesetz her toleriert wird, werden Sie sich damit keine Freunde machen.
  • Ein Kabel oder ein Akku versorgen den Elektro Rasenmäher mit Strom, der den Motor antreibt. Achten Sie beim Mähen unbedingt auf das Kabel, das versehentlich beim Darüber fahren durchtrennt werden kann.
  • Je nach Typ treibt der Mäher-Motor auch die Räder an, wodurch man den Elektro Rasenmäher quasi nur noch lenken muss. Gerade ältere Menschen, die nicht mehr so kräftig sind, können sich auf diese Weise weiter um ihren Garten kümmern.

Die Vorteile des Elektro Rasenmähers liegen auf der Hand: Geringere Lärmbelästigung, weniger Betriebskosten und keine Emissionen, zumindest in unmittelbarer Umgebung. Er ist außerdem leichter als ein Benziner aber besitzt dennoch eine akzeptable Schnittleistung. Außerdem gibt es mittlerweile auch elektronische